10.08.2026
Zu Gast bei Inner Wheel Hörde war diesmal Beate Schwedler, Projektleiterin des Kindertrauerzentrums MÖWE. Der Besuch hatte einen besonderen Hintergrund: Der Erlös des nächsten Osterbasars im Rombergpark soll der wertvollen Arbeit der MÖWE zugutekommen.
Wie groß das Interesse an diesem wichtigen Thema ist, zeigte sich an diesem Abend bei Overkamp sehr schnell. Schon bald entwickelte sich eine lebhafte Gesprächsrunde mit zahlreichen konkreten Fragen. „Wie lange bleiben die Kinder bei Ihnen?“, wollte eine Teilnehmerin wissen. Die ebenso einfache wie berührende Antwort: „Solange sie wollen.“
Auch die Angebote des Kindertrauerzentrums stießen auf großes Interesse. Insgesamt gibt es fünf Gruppen: zwei Kindergruppen, eine Jugendgruppe und zwei Familiengruppen. Auf die Frage, wie die Kinder und Familien den Weg zur MÖWE finden, berichtete Beate Schwedler, dass viele Familien selbst nach Unterstützung suchen. Mehr als die Hälfte der Anfragen komme zudem über Schulen, Kindergärten und die Jugendhilfe.
Es folgten viele weitere Fragen und ein intensiver Austausch, der deutlich machte, wie sehr das Thema die Teilnehmenden bewegte. Beate Schwedler bedankte sich zum Abschluss nicht nur für die angekündigte Unterstützung durch den kommenden Osterbasar, sondern ganz besonders auch für das große Interesse und die Offenheit gegenüber der wichtigen Arbeit des Kindertrauerzentrums MÖWE.
Foto: Anke Widow
Martina Seiler, Präsidentin von Inner Wheel Hörde, begrüßte Projektleiterin Beate Schwedler vom Kindertrauerzentrum MÖWE. (Foto: Anke Widow)
Zur Bildergalerie