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Wilhelm Heinrich Sobbe-Stiftung

Die rechtsfähige gemeinnützige Stiftung unterstützt gemeinnützige Organisationen, fördert die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Sprengtechnik und verwandter Wehrtechnik, fördert die Bergbaukultur, fördert das westfälische Kulturgut und weitere gemeinnützige Organisationen. 

Im Jahr 1909 wurde Wilhelm-Friedrich Sobbe von seinem Vater Friedrich Sobbe die Betriebsleitung der „Zündwarenfabrik Friedr. Sobbe GmbH" in Bergisch Gladbach übertragen. Der Firmensitz wurde 1911 nach Dortmund verlagert und Stück für Stück folgte die gesamte Produktion auf das Firmengelände in Derne.

Mit rund 150 Mitarbeitern, einer Jahresproduktion von 2 Millionen Zündern und einem Marktanteil von 16% galt die Firma Friedr. Sobbe um die Zeit 1927 als zweitgrößte Fabrik elektrischer Zünder in Deutschland.
(vgl. sobbe-zuender.de/unternehmen/historie/)

Nach Wilhelms Tot führte zunächst seine Witwe Maria Sobbe das Unternehmen erfolgreich weiter, bis der gemeinsame Sohn Wilhelm-Friedrich Sobbe übernahm. Als dieser im Jahr 2008 verstirbt, wird die Wilhelm Heinrich Sobbe-Stiftung, als Teil des Erbes seines Wirkens, gegründet.

  • Schwerpunkt: Wissenschaft und Forschung
  • Gründungsjahr: 2008
  • Stiftungstyp: Rechtsfähig
  • Tätigkeit: Fördernd
  • Wirkungskreis: Uneingeschränkt
Stiftungssitz:

Wilhelm Heinrich Sobbe-Stiftung
Beylingstr. 59
44329 Dortmund

Kontakt:

Dr. Michael Kohler
T: 0231/22 55 827
E: michael.kohler@audalis.de

 

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